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Serie – Gewohnheiten Teil 8: Social Media Detox

Eher vergessen wir unseren Haustürschlüssel, als unser Smartphone | Foto: pixabay

Gewohnheiten bestimmen unser Leben. Keine Lust aufzustehen, immer der gleiche Weg zur Arbeit oder Samstags immer Sex. HEY Dresden Autorin Susann beleuchtet mit euch alle zwei Wochen neue Gewohnheiten. In Teil 5 geht es erneut um eure Essgewohnheiten!

Eines haben wir ganz sicher immer in der Hand – unser geliebtes Smartphone. Jederzeit griffbereit, um zu schauen, was es in den Social Media neues gibt. Um bewusster durch den Alltag zu gehen, leg dein Smartphone doch einfach mal beiseite.

Ohne Handy, ohne mich!

Man könnte meinen, wir sind mit dem Smartphone auf die Welt gekommen. Ein Griff, ein Blick – unser Handy bekommt die meiste Aufmerksamkeit von uns. Wenn dir eine Radikal-Handy-Diät unmöglich erscheint, werde dir erst mal bewusst, wie oft du aufs Handy starrst, in welchen Situationen und warum? Ist das gerade wirklich so wichtig?

Deine Freundin erzählt dir von einer unliebsamen Situation und du checkst mal schnell deine Accounts durch. So nebenbei, geht ganz schnell und du hörst ihr ja auch weiterhin zu. Autsch! Wenn dir was an der Freundschaft liegt – zu deiner Freundin – lege dein Handy beiseite und schenke ihr die volle Aufmerksamkeit. Übe dich wieder in echter Kommunikation und komm zurück ins Real Life.

Benachrichtigungungen aus

Wir sind mittlerweile zu jeder Zeit abrufbereit. Wo früher ein Anruf notwendig war, um uns zu erreichen, reicht nun eine Nachricht. „Such dir eine App aus, ich bin auf allen erreichbar.“ Damit wir auch nichts verpassen, meldet sich unser Handy stets bei Neuigkeiten und informiert uns, wie viel wir schon verpasst haben. Einmal kurz das Handy zur Seite gelegt und schon zieht das Leben an einem vorbei. Also, das virtuelle, geschönte, unechte, von den dir unbekannten Menschen, …

Schalte deine Benachrichtigungungen aus und richte dir eine feste Social Media Zeit ein. | Foto: pixabay

Beim Social Media Detox schaltest du deine Benachrichtigungen aus. Ist am Anfang hart, gebe ich zu. Es kann anfangs auch dazu führen, dass du jetzt noch mehr in deine Apps rein schaust, um nichts zu verpassen. Wenn du dran bleibst, legt sich das nach einer Weile. Denn du weißt ja, es benötigt 21 Tage um eine Gewohnheit zu ändern.

Außerdem richtest du dir täglich eine feste Social Media Zeit ein. Zum Beispiel von 20-21 Uhr kannst du auf dem Handy rum dallern, wie es dir gefällt. Danach musst du das Handy ja eh weg legen, mindestens eine Stunde vor dem Schlafen gehen, solltest du blaues Licht meiden. Der Nachtmodus deines Handys, der das blaue Licht vermehrt raus filtert, zählt nicht als Argument. #sorrynotsorry

Social Media Detox zusammengefasst:

  • werde dir bewusst, wie oft, wann und warum du aufs Handy schaust
  • schalte deine Benachrichtigungen aus
  • richte dir eine feste Social Media Zeit ein
  • 1h vor dem Schlafen gehen – Handy weg

Teil 1 – Vorsätze 2018 | Teil 2 – Macken, Gewohnheiten, Sucht | Teil 3 – Schlafgewohnheiten ändern | Teil 4 – Heißhunger stoppen! Essgewohnheiten ändern | Teil 5 Heißhunger stoppen! Essgewohnheiten ändern (2) | Teil 6 – Heißhunger stoppen! Essgewohnheiten ändern (3)|Teil 7 Ändere deinen Mindset

Informationen zum Autor

Susann Hering ist Life Coach und Lifestyle Bloggerin (www.susann-hering.de). Ihre Vision ist es Menschen dabei zu unterstützen ihr volles Potenzial zu leben, ihrem Seelenplan zu folgen und ihre optimale individuelle Ernährung zu finden. Dafür wirkt sie nicht nur in Dresden, sondern auch international in Österreich und der Schweiz via Skype oder den sozialen Medien. Sie inspiriert dich bei YouTube, Facebook, Instagram und auf ihrem Blog.

Ihr Blog www.susann-hering.de ist gefüllt mit Themen rundum moderne Spiritualität, das Unterbewusstsein, Susanns Erlebnissen im Coaching, viel über einen gesunden Lifestyle und einfache Rezepte.

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