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“Sieben Wochen ohne” oder “Vier Wochen mit”

Jeden Tag ein bissen den Schreibtisch aufräumen, bringt dich auch voran. | Bild: pixabay.com
Jeden Tag ein bissen den Schreibtisch aufräumen, bringt dich auch voran. | Bild: pixabay.com

Jeden Tag ein bissen den Schreibtisch aufräumen, bringt dich auch voran. | Bild: pixabay.com

Machst du regelmäßig die Mit-Ohne-Aktion? Für sieben Wochen verzichtest du auf etwas, was du sonst immer tust oder für vier Wochen integrierst du etwas ganz bewusst. Überlege dir anfangs, wovon du weniger oder mehr tun möchtest. Du kannst natürlich an die Ohne-Aktion, die Mit-Aktion nathlos anschließen.

Du hast somit nicht nur eine herausfordernde Aufgabe für die nächsten Woche, sondern änderst somit auch unliebsame Gewohnheiten.

10 Mini-Schritte

    1. Schreibtisch aufräumen
    Du räumst jeden Abend nur einen Gegenstand von deinem Schreibtisch auf. Das kann ein Kugelschreiber sein, der zurück in der Schublade landet oder ein Zettel weg zu werfen.

    2. E-Mail sortieren oder löschen

    Jedes mal, wenn du dein Postfach checkst, verschiebst du eine E-Mail in einen anderen Ordner du löscht sie. Jeden Abend den E-Mail-Papierkorb zu löschen, ist eine Alternative.

    3. Besteck in den Geschirrspüler

    Anstelle das Besteck auf den Geschirrspüler zu stellen, räume eines schon mal weg. Das kann ganz einfach das nächstliegendste sein, was du gerade griffbereit hast.

    4. Täglicher Terminüberblick
    Abends nach dem Abendessen, checkst du deine Termine für den nächsten Tag.
    Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du deinen Tag besser planen oder
    Termine um planen kannst.

    Checke rechtzeitig deine Termine, um frühzeitig reagieren oder um planen zu können. | Bild: pixabay.com

    Checke rechtzeitig deine Termine, um frühzeitig reagieren oder um planen zu können. | Bild: pixabay.com

    5. Themen zusammenfassen
    Ändere deine Kommunikation, in dem du einmal am Tag in einem Gesprächen, dass gesagte „spiegelst“. Fasse zusammen, was du verstanden hast. Dafür eignet sich zum Beispiel gleich das erste Gespräch am Tag.

    6. Einmal „Warum“ fragen
    Wir fragen unseren Gegenüber viel zu wenig und gehen viel zu sehr davon aus, dass wir wissen, wie er denkt. „Warum?“ So erfährst du Hintergründe, Denkweisen, Ansichten, forderst die Meinung heraus.

    7. Einmal Anlächeln
    Lächle einmal am Tag ganz bewusst eine Person an. Das kann ein Kollege, dein Partner oder jemand Fremdes auf der Straße sein. Wir schauen im Allgemeinen, alle, in viel zu ernst schauende Gesichter.

    8. Ein Kompliment
    Mache einmal am Tag, einer Person deiner Wahl, ein ehrlich gemeintes Kompliment. „Ich mag, wie du die Dinge auf den Punkt bringst.“ Du wirst dadurch dein Umfeld bewusster wahrnehmen.

    9. Tief durchatmen
    Nimm dir die Zeit, um mal kurz zu entspannen und eine tiefe Bauchatmung zu nehmen. Dein Stresspegel fällt ab und du kannst wieder konzentrierter an die nächste Aufgabe gehen.

    10. Eine Scheibe Gurke oder eine halbe Möhre
    Gemüse ist nicht deins und Diäten hältst du nicht durch? Macht nichts. Ein bisschen Gemüse, schaffst auch du. Starte mit einer Scheibe Gurke oder einen halben Möhre, bei einer einzigen Mahlzeit am Tag.

Informationen zum Autor

Susann Hering ist Life Coach und Lifestyle Bloggerin (www.susann-hering.de). Ihre Vision ist es Menschen dabei zu unterstützen ihr volles Potenzial zu leben, ihrem Seelenplan zu folgen und ihre optimale individuelle Ernährung zu finden. Dafür wirkt sie nicht nur in Dresden, sondern auch international in Österreich und der Schweiz via Skype oder den sozialen Medien. Sie inspiriert dich bei YouTube, Facebook, Instagram und auf ihrem Blog.

Ihr Blog www.susann-hering.de ist gefüllt mit Themen rundum moderne Spiritualität, das Unterbewusstsein, Susanns Erlebnissen im Coaching, viel über einen gesunden Lifestyle und einfache Rezepte.

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