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Ein kleiner Hack für die Menschheit

Mit einem Lötkolben, ein paar Schaltkreisen und viel Geduld lassen sich erstaunlich clevere Werke erschaffen. “Jugend hackt” richtet sich an alle, die erst mit genügend Druck so richtig arbeiten können – und dabei noch die Welt verbessern möchten.

Am Ende der Veranstaltung wurden alle Mentoren und Veranstalter gewürdigt | Foto: Martin Dietrich

Am Ende der Veranstaltung wurden alle Mentoren und Veranstalter gewürdigt | Foto: Martin Dietrich

Vom 17. bis 19. Juni fand der Hackermarathon “Jugend hackt Ost” statt. Gemeinsam mit dem Medienkulturzentrum Dresden und anderen Partnern, war Dresden zum zweiten Mal Veranstaltungsort des ostdeutschen Ablegers. Während eines Hackermarathons haben die Teilnehmer nur einen sehr engen Zeitrahmen für ihre Hardware-und Softwarebasteleien, die meistens unter einem Motto stehen. Dieses Jahr richtete sich der Fokus auf “Nachhaltigkeit”.

Ich bin total beeindruckt von den Projekten, von der Bandbreite, der Kreativität – also knapp 50 Teilnehmer, 12  Wahnsinns-Projekte in der Kürze der Zeit. Das ist einfach der Wahnsinn.
Sven Keil, Organisator von Jugend hackt Ost

“Jugend hackt” hatte sein Debüt 2013, mit damals 60 Teilnehmern. 2015 wurde es in Süd, West, Nord, Ost und Berlin aufgeteilt. Seitdem wächst das Projekt stetig weiter und den Jugendlichen scheint es zu gefallen. Sie können sich beweisen, Kontakte knüpfen und auch Preise in unterschiedlichen Kategorien gewinnen. Die Jurypreise sind in “Bester Code”, “Bestes Design”, “Aha-Moment”, “Nachhaltigkeit” und “Mit Code die Welt verbessern” unterteilt. Es gibt aber auch einen Publikumspreis. Nächstes Jahr soll es natürlich weitergehen, denn an neuen Ideen mangelt es den Teilnehmern garantiert nicht.

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