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Wie funktioniert die betriebliche Altersversorgung?

Die betriebliche Altersversorgung ist eine Möglichkeit für den Ruhestand zu sparen. Uns stand ein Experte zu den wichtigsten Fragen Rede und Antwort.

Unser erster Beitrag zu Thema betriebliche Altersversorgung hat für mächtig Resonanz gesorgt. Viele Fragen haben uns erreicht, auch zu grundsätzlichen Aspekten der Betriebsrente. Deshalb haben wir uns gedacht, bleiben wir doch beim Thema und bauen es aus. Mit Matthias haben wir einen kompetenten Ansprechpartner gefunden.

Hallo Matthias! Du bist Aktuar. Was genau ist das und was machst du?

Aktuare sind Mathematiker die sich mit Fragen aus dem Versicherungswesen beschäftigen. Sie setzen Theorien aus der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung in die Praxis um und haben dabei immer auch das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Versicherungen im Blick. Meistens sind sie in der Produktkalkulation und im Risikomanagement tätig.

Als Aktuar in der betrieblichen Altersversorgung berate und unterstütze ich Firmen, die ihren Mitarbeitern eine Betriebsrente anbieten. Dabei geht es nicht nur um die Kalkulation und Prognose der, mit einer betrieblichen Altersversorgung verbundenen, Kosten für die Firma, sondern auch um die Auswirkungen auf deren Bilanz. Außerdem behalte ich die rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Blick, um insbesondere finanzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und den Unternehmen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Schließlich hat betriebliche Altersversorgung selten etwas mit dem Kerngeschäft der Unternehmen zu tun.

Was ist eigentlich eine betriebliche Altersversorgung?

Bei einer betrieblichen Altersversorgung sagt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Leistungen bei Eintritt eines „biologischen Ereignisses“ zu. Biologische Ereignisse sind das Erreichen der Altersgrenze, Invalidität und Tod. Leistungen können einmalige Kapitalzahlungen, lebenslange Rentenzahlungen, aber auch Sachleistungen, sogenannte Deputate sein.

Wie funktioniert die betriebliche Altersversorgung?

Grundsätzlich kann der Arbeitgeber frei entscheiden, wann und wie viel er an seine Arbeitnehmer leistet. Sein Versprechen wird in einer sogenannten Pensionszusage fixiert. Ein Kleinunternehmer schließt üblicherweise mit jedem einzelnen Mitarbeiter eine Einzelzusage bzw. Versorgungszusage ab, die die Bedingungen für die Auszahlung sowie die Höhe der späteren Versorgungsleistungen regelt.

In größeren Unternehmen ist das unpraktisch. Wer will schon mit 10.000 Beschäftigten verhandeln? Deshalb legt man hier eine Versorgungsordnung für die gesamte Belegschaft auf. Diese wird im Gegensatz zur Einzelzusage nicht von jedem Mitarbeiter unterschrieben, sondern stellvertretend für alle durch den Betriebsrat. In den ersten Paragrafen wird dann meist geregelt, wer von dieser Versorgungsordnung erfasst wird (z.B. alle Mitarbeiter in Werk A, die sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden).

Eine Pflicht eine Versorgungszusage oder eine Versorgungsordnung zu erteilen, gibt es nicht. Diese Dokumente regeln die konkrete Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung im Unternehmen. Bei der grundsätzlichen Entscheidung handelt es sich um eine freiwillige unternehmerische Grundentscheidung.

Im einfachsten Fall legt der Arbeitgeber dann Geld zurück, um im Leistungsfall eine Rente oder ein Kapital an den Arbeitnehmer auszahlen zu können. Diese Form der betrieblichen Altersversorgung heißt unmittelbar oder intern finanziert:

unmittelbar finanziert, Direktzusage

Oft möchte der Arbeitgeber aber die mit einer solchen Versorgungszusage verbundenen finanziellen Risiken nicht selbst tragen und schaltet daher einen externen Versorgungsträger, z.B. eine Lebensversicherung, ein. Er legt nicht selbst Geld zurück, sondern zahlt Beiträge an eine Lebensversicherung. Tritt der Leistungsfall ein, zahlt die Lebensversicherung die Leistungen direkt an den Arbeitnehmer aus. Diese Form der bAV heißt mittelbar oder extern finanziert:

mittelbar finanziert, extern

Die Beiträge können vom Arbeitgeber direkt gezahlt werden oder aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers finanziert werden. Im ersten Fall spricht man von Arbeitgeberfinanzierung und im zweiten Fall von einer arbeitnehmerfinanzierten Entgeltumwandlung. Üblich sind aber auch Kombinationen aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerfinanzierung, sog. Matching-Lösungen.

Was ist der größte Vorteil/Nachteil einer betriebliche Altersversorgung für mich als Arbeitnehmer?

Die größten Nachteile für Arbeitnehmer betreffen die spätere Auszahlungsphase. Die Betriebsrenten sind dann sowohl steuer- als auch krankenversicherungspflichtig und werden ggf. auf die Grundsicherung im Alter angerechnet, was die betriebliche Altersversorgung gerade für Geringverdiener weniger attraktiv macht.

Betriebliche Altersverorgung

Wer nicht aufpasst, hat bei der Betriebsrente Nachteile

Der Arbeitnehmer zahlt die Beiträge bei einer Entgeltumwandlung bis zu einer Grenze aus dem Bruttogehalt. Deswegen sind die Beiträge im Gegensatz zur privaten Altersvorsorge (3. Schicht) steuer- und sozialversicherungsfrei. Wirklich sinnvoll wird die bAV für den Arbeitnehmer, wenn der Arbeitgeber die Entgeltumwandlung ergänzt oder gar komplett trägt. Unabhängig von der Finanzierungsart besteht ein weiterer Vorteil in der Haftung des Arbeitgebers. Fällt der eingeschaltete externe Versorgungsträger, also z.B. die Lebensversicherung, aus, haftet der Arbeitgeber für sein Versorgungsversprechen und muss in diesem Fall die Betriebsrente selbst zahlen.

Was ist der größte Vorteil/Nachteil einer betrieblichen Altersversorgung für den Arbeitgeber?

Die bAV ist eine freiwillige Arbeitgeberleistung, die zur Mitarbeitergewinnung und -bindung eingesetzt werden kann. Die Bildung von Pensionsrückstellungen senkt den zu versteuernden Gewinn. Dadurch bleibt Kapital im Unternehmen, das der Betrieb für Investitionen nutzen kann.

Andererseits geht der Arbeitgeber sehr lange andauernde Verpflichtungen ein. Eine Liquidation ist bei bestehenden Pensionsverpflichtungen nicht möglich und Unternehmensverkäufe scheitern nicht selten daran. Es gilt der Grundsatz: Was der Arbeitnehmer hat, das darf ihm niemand mehr nehmen.

Wie funktioniert das, wenn ich mal meinen Job wechsle oder mich selbstständig mache?

Arbeitnehmerfinanzierte Zusagen (Entgeltumwandlung) sind sofort unverfallbar. Das heißt, wenn der Arbeitnehmer den Betrieb verlässt, gehören ihm sofort alle bezahlten Ansprüche.

Arbeitgeberfinanzierte Zusagen sind nach fünf Jahren unverfallbar. Das heißt, der Arbeitnehmer behält – je nach konkreter Zusage – einen Anspruch auf den bisher finanzierten Teil seiner Zusage.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich, die Zusage auf den neuen Arbeitgeber zu übertragen oder selbst weiter zu führen. Insbesondere wenn die betriebliche Altersversorgung mittelbar über eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Lebensversicherung finanziert wird, ist das möglich.

Was ist, wenn ich zwischendurch mal an das Geld will?

Das ist recht schwierig. Die steuerliche und sozialversicherungspflichtige Förderung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer Leistungen nur bei Eintritt eines biologischen Ereignisses (siehe oben) bekommt.

Immobilie und betriebliche Altersversorgung

Wer vom Häuschen träumt und zwischendurch an die Betriebsrente will, hat schlechte Karten

Die einzige Möglichkeit bestände darin, die Pensionszusage aufzulösen und den Arbeitnehmer dafür abzufinden. Dies ist aber nur im laufenden Arbeitsverhältnis möglich und auch nur dann, wenn alle Beteiligten zustimmen. Ist man aus dem Unternehmen ausgeschieden oder werden bereits Leistungen ausgezahlt ist eine Abfindung nur unter sehr strikten Voraussetzungen möglich.

Wie sehe ich, dass meine bestehende bAV auch sinnvoll für mich ist?

Viele Unternehmen teilen ihren Arbeitnehmern regelmäßig (i.d.R. jährlich) den aktuellen Stand ihrer Anwartschaft auf Betriebsrente mit. Außerdem hat der Arbeitnehmer einen Auskunftsanspruch gegenüber seinem Arbeitgeber.

Sinnvoll kann eine bAV aber auch aus einem ganz anderen Grund sein. Gerade für Arbeitnehmer in handwerklichen Berufen ist es oft schwer, einen bezahlbaren Versicherungsschutz bei Invalidität oder Tod zu erhalten. Bei bestehenden Vorerkrankungen oder etwas fortgeschrittenem Alter ist das oft unmöglich. Ein Arbeitgeber kann hingegen seine komplette Belegschaft als Kollektiv gegen diese Risiken versichern. Für den einzelnen Arbeitnehmer entfällt dabei meistens die Gesundheitsprüfung, sodass die betriebliche Absicherung deutlich günstiger als die private bzw. eine Absicherung überhaupt erst möglich ist. Aber Achtung, die BU-Rente über den Betrieb ist steuer- und sozialversicherungspflichtig, im Gegensatz zur privaten Lösung.

Berufsunfähigkeitsversicherung über die betriebliche Altersversorgung

Die Absicherung von Berufsunfähigkeit über den Betrieb hat durchaus Vorteile

Auch bei der Absicherung von BU oder Tod bleiben beim Jobwechsel die unverfallbaren Ansprüche erhalten. Der Teil, der bis dahin finanziert wurde, bleibt bestehen. Wenn ich später berufsunfähig werde, wird dieser ausgezahlt. Oftmals kann der Vertrag privat weitergeführt werden.

Was ist, wenn mein Betrieb pleitegeht?

Bei der betriebliche Altersversorgung über einen externen Versorgungsträger (Lebensversicherung oder Pensionskasse), zahlt dieser die Rente aus. Kritisch wird es, wenn das Unternehmen die Betriebsrente durch Bildung von Pensionsrückstellungen selbst finanziert. In diesem Fall springt bei einer Pleite der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) ein. Jedes Unternehmen, das seine betriebliche Altersversorgung selbst finanziert, muss Beiträge an den PSV zahlen. Im Falle der Insolvenz leistet der PSV gezahlt. Eine Insolvenz gefährdet also nicht die späteren Leistungen aus der bAV. Allerdings ist der PSV nicht verpflichtet, die Renten regelmäßig zu erhöhen.

Wie legen die mein Geld eigentlich an?

Wenn eine Lebensversicherung oder Pensionskasse eingeschaltet wird, unterscheidet sich die Kapitalanlage im Grunde nicht von der Geldanlage bei einer privaten Rentenversicherung.

Ein Pensionsfonds kann das Geld riskanter angelegen. Darüber entscheidet aber grundsätzlich der Arbeitgeber. Geht die Geldanlage schief und erreicht nicht die in der Pensionszusage versprochene Rentenhöhe, muss der Arbeitgeber die entstandene Lücke aus der eigenen Tasche auffüllen. Das Kapitalanlagerisiko trägt also der Arbeitgeber komplett.

Kapitalanlage betriebliche Altersversorgung

Ob bei der betrieblichen Altersversorgung mehr als beim Sparschwein rauskommt hängt von der Kapitalanlage ab

Der Arbeitgeber kann aber auch auf eine Pensionskasse oder Lebensversicherung verzichten. Statt Beiträge zu zahlen, investiert er das Geld zum Beispiel in neue Anlagen oder Maschinen. Aus den Erträgen dieser Investitionen zahlt der Arbeitgeber die späteren Renten. Auch hier trägt der Arbeitgeber das Anlagerisiko allein.

Was ist mit meiner bAV, wenn die Zinsen noch länger so niedrig sind?

Der Arbeitgeber hat die Wahl, Leistungen oder Beiträge zu garantieren.

Im ersten Fall garantiert der Arbeitgeber eine Rente oder Kapitalzahlung. Das nennt man Leistungszusage. 200€ Rente sind 200€ Rente, egal was die Zinsen machen. Das Problem hat der Arbeitgeber, der bei niedrigen Zinsen mehr Geld zurückstellen oder einzahlen muss.

Im zweiten Fall garantiert der Arbeitgeber z.B. 200€ einzuzahlen. Daneben muss der Arbeitgeber oder der Versorgungsträger mindestens den Beitragserhalt garantieren. Das nennt man Beitragszusage mit Mindestleistung. Das Risiko für den Arbeitnehmer ist also auf die Überschüsse begrenzt.

Ist der eingeschaltete Versorgungsträger nicht in der Lage, diese Mindestleistung zu erbringen (beispielsweise aufgrund einer lang anhaltenden Niedrigzinsphase), ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, diese Lücke selbst zu schließen.

Angenommen meine Rente beginnt mit 65 und ich lebe noch 30 Jahre. In diesen 30 Jahren verliert die Rente doch höchstwahrscheinlich enorm an Wert?

Um diesen Kaufkraftverlust zu verhindern, muss der Arbeitgeber alle drei Jahre prüfen, ob er die Renten erhöhen kann. Unterlässt er eine solche Erhöhung, ist er in der Pflicht wirtschaftliche Gründe dafür anzuführen.

Wenn ich als Arbeitgeber eine bAV anbieten möchte, welche Möglichkeiten habe ich und worauf sollte ich achten?

Es gibt mehrere Möglichkeiten eine bAV konkret umzusetzen, die jeweils unterschiedliche Auswirkungen auf die steuerliche Förderung und die Bilanz haben. Dadurch entsteht eine Komplexität, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen ohne professionelle Unterstützung kaum zu handhaben ist.

Ein Arbeitgeber, der eine betriebliche Altersversorgung einführen möchte, sollte sich daher meiner Meinung nach zunächst Gedanken über ein paar grundsätzliche Fragen machen, wie zum Beispiel:

  • Wie viel Geld möchte ich in die Hand nehmen?
  • Möchte ich nur eine Altersleistung oder auch Leistungen bei Invalidität oder Tod zusagen?
  • Möchte ich einen externen Versorgungsträger, z.B. eine Pensionskasse oder eine Lebensversicherung, einschalten?
  • Falls ja, wie riskant soll der eingeschaltete Versorgungsträger kalkulieren?
Progress006_Vermittlertypen

Beratung bei der Betriebsrente ist unerlässlich

Danach sollte der Arbeitgeber professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen und – falls existent – möglichst frühzeitig den Betriebsrat in die konkrete Ausgestaltung der betrieblichen Altersversorgung mit einbeziehen. Unterstützung findet der Arbeitgeber bei unabhängigen Beratern oder aber direkt bei den größeren Versicherern. Diese haben häufig einen Spezialvertrieb für bAV-Produkte, der aufgrund der am Anfang beschriebenen Dreiecksbeziehung zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und eingeschaltetem Versorgungsträger auch nach Vertragsschluss eng mit dem Arbeitgeber zusammenarbeitet.

Wie lange dauert es durchschnittlich von der ersten Idee bis zur Einrichtung der bAV?

Das ist wirklich schwer zu sagen und hängt von der Beantwortung der eben genannten Fragen ab.

Entscheidet man sich als kleines Unternehmen für die Einschaltung einer Lebensversicherung und die von denen angebotenen Standardprodukte, unterscheidet sich der Zeitaufwand kaum vom Abschluss einer privaten Rentenversicherung. In der Regel besteht in diesem Fall die Möglichkeit, dass der Versicherer die Beratung der Mitarbeiter und einen Großteil des Papierkrams übernimmt.

Wenn ein größeres Unternehmen mit Betriebsrat ein individuelles Versorgungskonzept auf die Beine stellen möchte, dauert das natürlich deutlich länger. Neben den Verhandlungen mit dem Betriebsrat muss in diesem Fall eine Versorgungsordnung unter Beachtung der geltenden arbeits- und steuerrechtlichen sowie bilanziellen Regelungen, unter Zuhilfenahme entsprechender Experten, erarbeitet werden.

Vielen Dank Matthias für das Interview!

Welche weiteren Fragen würdet ihr Matthias gern stellen? Schreibt sie einfach in die Kommentare!


Matthias NajortIch bin Matthias Najort, Jahrgang 1985 und habe Mathematik in Dresden studiert. Seit 2010 bin ich in Versicherungen und deren Umfeld hauptsächlich im Bereich der betrieblichen Altersversorgung tätig.

Im Oktober 2015 habe ich meine Festanstellung auf Teilzeit reduziert, um eine Selbstständigkeit aufzubauen – zunächst als Freiberufler. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist es mir ein Anliegen, die betriebliche Altersversorgung mehr in den Fokus kleiner Unternehmen zu rücken. Aufgrund der vielfältigen Gestaltungs- und Finanzierungsmöglichkeiten bin ich davon überzeugt, dass die betriebliche Altersversorgung ein wirksames Mittel ist die wegfallende gesetzliche Rente zu kompensieren und durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer individuell ausgestaltet werden kann.

Der Beitrag Wie funktioniert die betriebliche Altersversorgung? erschien als erstes hier: PROGRESS Blog.

Informationen zum Autor

Wir sind Tom Wonneberger und Stephan Busch. Wir wollen die Finanzbranche verändern! Weg von Verkauf und Provision. Unser Blog ist ein Teil davon. Dort klären wir über Finanzen, Versicherungen und Geld auf. Wir entlarven die Mythen der Finanzindustrie und bringen unbequeme Wahrheiten ans Licht. Finanzen einfach erklärt. http://blog.progress-dresden.de

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