Die schönsten Parks in Dresden: Fünf Dinge, die es nur in Dresden gibt

Von solebtDresden

Einzigartige Sehenswürdigkeiten, prachtvolle Grünanlagen und vielseitige Treffpunkte, die Landeshauptstadt hat seinen Bewohnern und den zahlreichen Touristen viel zu bieten. Dresden ist eine sehr abwechslungsreiche Stadt mit vielen Gesichtern. Inmitten der historischen Architektur erstrecken sich beeindruckende grüne Landschaften, die den besonderen Charme der Landeshauptstadt unterstreichen. Im Folgenden erfahren Interessierte deshalb, welche Parks und Gartenanlagen besonders sehenswert und gleichzeitig einzigartig in Dresden sind.

So lebt und wohnt es sich in Dresden

Wer nicht als Tourist nach Dresden kommt, sondern hier lebt oder zukünftig leben möchte, der sollte nicht nur die schönsten Biergärten oder die besten Pubs kennen. Für die meisten stellt sich erst mal die Frage nach einer neuen Unterkunft, was ja bekanntlich in Großstädten mit einer ausgiebigen Suche verbunden ist. Wer eine erschwingliche Wohnung in Dresden mieten will, kann aber auch die Hilfe von Grand City Property in Anspruch nehmen. Hierbei handelt es sich um Hausverwaltung, Immobilienunternehmen und Vermieter in einem. Vorteile, die Mieter bei GCP genießen, sind unter anderem folgende:

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Es spielt übrigens keine Rolle, ob eine Mietwohnung in der Neustadt, in der Altstadt oder einem anderen Stadtteil von Dresden gesucht wird. GCP hat für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das passende Pendant auf dem Dresdner Wohnungsmarkt parat.

Fünf Dinge, die es nur in Dresden gibt

Damit zukünftige Dresdner wissen, wo sie entspannen, zur Ruhe kommen oder aufregende Einzigartigkeiten erleben können, verrät dieser Beitrag fünf Dinge, die es nur in der Landeshauptstadt gibt und, die zudem absolut sehenswert sind.

1. Der Große Garten – meisterhafte Gartenkunst und spannende Abwechslung

Wer den Großen Garten nicht zu Fuß erkunden will, kann ihn auch bei einer Rundfahrt mit der kleinen Bahn entdecken. ©veverkolog
Wer den Großen Garten nicht zu Fuß erkunden will, kann ihn auch bei einer Rundfahrt mit der kleinen Bahn entdecken. ©veverkolog

Es gibt mehr als einen Weg, um den Großen Garten zu betreten. Insgesamt führen über 20 kleinere Eingänge und zwei Hauptverkehrslinien ins Innere dieser meisterhaften Gartenkunst. Letztere sind die Haupt- und die Querallee. Im Zentrum des Gartens steht das frühbarocke Palais, welches von einem beeindruckenden Teich und einem Schmuckplatz in Szene gesetzt wird. Der Platz wird von zahlreichen Pflanzen, Beeten und Stauden gesäumt, sodass schon hier die große Vielfalt an Pflanzenarrangements erkennbar ist.

Der barocke Landschaftsgarten zeichnet sich durch eine Fläche von insgesamt 147 Hektar aus. Dass die meisten Besucher dieses riesige Areal nicht per Pedes an einem Tag schaffen, ist kein Wunder. Aber genau deswegen gibt es eine Alternative zum klassischen Sparziergang durch die grüne Oase in der Dresdner Innenstadt. Wer möchte, kann sich auf eine kleine Entdeckungstour mit der Parkeisenbahn begeben. Diese ist über 5 Bahnhöfe zu erreichen und bringt die Besucher auf einer Strecke von ca. 7,2 Kilometern durch den Großen Garten. Dabei sehen die Mitfahrenden nicht nur die barocke Gartenanlage, sondern auch das Palais, den Mosaikbrunnen und das Carolaschlösschen.

2. Alaunpark – ein Treffpunkt für Jung und Alt

Entspanntes Zusammensein, ein buntgemischtes Potpourri an Altersklassen und sommerliche Grillpartys machen den Alaunpark zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt. Ob zum Sonnen, zum Quatschen oder zum Sporttreiben, in dieser Parkanlage ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben Volleyball, Jonglieren und Kubb wird im Sommer sehr gerne gegrillt. Zur kostenfreien Nutzung steht der öffentliche Grillplatz zur Verfügung. Wer dabei ein kühles Bier auf dem Weg zum Park vergessen hat, kann dies nachträglich in einem der zahlreichen „Spätis“ rund um das Areal erstehen.

3. Barockgarten Großsedlitz – hier trifft Italien auf Frankreich

Auf diesem besonderen Fleckchen Erde trifft der französische Charme aus Versailles auf die großartige italienische Gartenkunst.
Auf diesem besonderen Fleckchen Erde trifft der französische Charme aus Versailles auf die großartige italienische Gartenkunst. ©sapphoris

Errichtet wurde der Barockgarten Großsedlitz von Graf von Wackerbarth. Zu seiner vollen Pracht gelangte der Garten jedoch erst unter August dem Starken. Dieser sorgte dafür, dass die Anlage sowohl den französischen Charme aus Versailles als auch die italienische Gartenkunst verkörpert. Der Barockgarten befindet sich am Rand der Sächsischen Schweiz und gehört definitiv zu den sehenswertesten und prachtvollsten Grünanlagen Deutschlands.

Besonders berühmt ist der Barockgarten für die Orangerien. Es gibt die obere und die untere Orangerie. Wer die obere besucht, der sollte unbedingt die Treppenanlage benutzen, die in die Ebene der Wasseranlage führt.

4. Der Botanische Garten inmitten von Dresden

Wer sich den Großen Garten auf die Liste mit den Sehenswürdigkeiten geschrieben hat, der kann auch gleich den Botanischen Garten dazu schreiben, denn er liegt am Rande der barocken Grünanlagen. Hier tummeln sich ungefähr 10.000 Pflanzenarten auf ca. 3,25 Hektar. Der Botanische Garten beherbergt wertvolle Sammlungen von gefährdeten einheimischen Pflanzen sowie eine Auswahl einjähriger Sommerblumen.

1815 begann der Botanische Garten mit der Sammlung von Pflanzen. Heute zählt er zu den größten und ältesten innerstädtischen Anlagen. Inzwischen ist er zudem ein wichtiger Bestandteil der TU Dresden und wird hier sehr vielseitig in Forschung und Lehre integriert. Für Pflanzen-Fans ist der Botanische Garten in Dresden ein traumhaftes Paradies zum Staunen und Erkunden.

5. Entspannung, Natur pur und Ruhe an der Elbe

Ein besonders atemberaubender Anblick ergibt sich morgens, wenn der Nebel die Ufer der Elbe überzieht und die Sonne langsam durch die Wolken bricht.
Ein besonders atemberaubender Anblick ergibt sich morgens, wenn der Nebel die Ufer der Elbe überzieht und die Sonne langsam durch die Wolken bricht. ©susanne906

Eine weitere Besonderheit, die Dresden von einigen Großstädten unterscheidet, ist das 1.100 Kilometer lange blaue Band, das sich quer durch Deutschland zieht. Die Rede ist natürlich von der Elbe, welche der Stadt ein Plus an grünen Plätzen schenkt, wo es sich hervorragend entspannen lässt. Entlang der kilometerlangen Elbwiesen können Interessierte nicht nur hervorragend Fahrradfahren, sondern auch picknicken, in der Sonne liegen oder am Morgen beobachten, wie sich beim Aufgang der Sonne langsam, aber sicher der Nebel lichtet. Zum Aufwärmen geht es nach dem wunderschönen Sonnenaufgang anschließend in eines der 5 besten Cafés in Dresden.

Zudem gibt es entlang der Elbe auch historische Bauten wie die drei Elbschlösser zu bewundern, wo sich zusätzlich ebenfalls nochmal wunderschöne Parkanlagen und Weinhänge entdecken lassen. Ein besonderes Highlight ist in jedem Fall die Ferienregion der Sächsischen Schweiz, welche mit einer sehr spektakulären Landschaft aufwartet. Das Elbsandsteingebirge setzt sich aus 1.100 Felsen und einem dicht bewaldenten Tafelberg zusammen.

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